Stefan Blasius ist 1964 in Neunkirchen/Saar geboren und verdient seinen Lebensunterhalt als Mediengestalter. Nach 17 Jahren im »Exil« (Bexbach, Winterbach, Gresaubach, Urexweiler) wohnt er seit 2006 wieder in seinem Heimatort Oberlinxweiler.

»Die Frau vom Bostalsee« ist die erste Romanveröffentlichung des Autors (2017). Im Dezember 2021 erschien mit »Jenseits von Schweden – unterwegs mit Maria« ein zweiter Roman. Daneben trat er als Mitautor von Kurzgeschichtensammlungen sowie eines Sachbuches über das inzwischen wieder in Vergessenheit geratene Janus-Schach in Erscheinung. Im Jahre 2003 veröffentlichte und vertrieb Stefan Blasius im Selbstverlag das Sachbuch »Schreckenstage der Stadt Neunkirchen«, eine Dokumentation über die Gasometer-Explosion mit über 60 Toten, die sich am 10. Februar 1933 in Neunkirchen/Saar ereignet hat, basierend auf der vergriffenen Denkschrift, die unmittelbar nach der Katastrophe veröffentlicht worden war. Anlässlich des 70. Jahrestages hatte der Autor das Buch um die Erinnerungen von 70 Zeitzeugen ergänzt.

Titel in der Edition Schaumberg: Die Frau vom Bostalsee. Jenseits von Schweden.

Katja Bohlander-Sahner, geboren 1979 im Saarland, ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Sie studierte Psychologie und Kriminalistik in Saarbrücken sowie Creative Writing in Bad Kreuznach. Viele Jahre war sie als Migrationsberaterin tätig. Zur Zeit kümmert sie sich um ihre Familie und arbeitet an ihrem dritten Buch.

In ihren Erzählungen, Kurzgeschichten und in ihren beiden Romanen lotet Katja Bohlander-Sahner aus, was in der provinziellen Enge dieses Landes doch alles möglich ist – oft mehr als man erwartet. Sie erzählt von »Dagebliebenen, Hinzugekommenen und Weggängern«, so nennt sie es, und richtet ihren Blick gerne auf das Große im Kleinen, auf das Besondere im Alltäglichen.

»Gute Geschichten erzählen und den Leser unterhalten, das sind meine Ziele«, sagt Katja Bohlander-Sahner, »und gute Geschichten trägt jeder von uns in sich - man muss nur den Mut haben, sie auszusprechen.«

Klaus Brabänder, 1955 in Neunkirchen/Saar geboren, im Broterwerb als Bauingenieur bei der Gemeinde Schmelz beschäftigt. Hobbies sind die Literatur in all ihren Facetten und das Reisen.

Auf meinen Reisen in viele Länder dieser Welt habe ich erfahren dürfen, dass bürokratische Hemmnisse im Grunde genommen ein globales Phänomen sind, sie äußern sich allerdings in unterschiedlichster Vielfalt. Das verarbeite ich in meinen Kurzgeschichten, Satiren und Romanen, denen ich auch weiterhin mein schriftstellerisches Augenmerk widmen werde.

Mittlerweile liegt das Hauptaugenmerk von Brabänder auf Kriminalgeschichten, in denen nicht das übliche Morden aus niedrigen Motiven im Vordergrund steht. Vielmehr werden dort aktuelle Themen mit ungewöhnlichen Typen und Motiven kombiniert. In der Edition Schaumberg sind bisher von Klaus Brabänder erschienen: »Sumpf«, »Steinbruch«, »Für Eich«, »Mitgift«, »Gegenwind«, »Dreierpack«, »Arabella«, »Bienenstich«.

Michael Engel, 1973 in der heimlichen saarländischen Hauptstadt Saarlouis geboren, lernt sein journalistisches Handwerk in der Geburtsstunde des saarländischen Privatradios. Als freier Redakteur und Reporter arbeitet er sechs Jahre für Radio Salü, bevor er 2000 als freier Mitarbeiter zum Saarländischen Rundfunk wechselt und dort als Coach den Aufbau des ersten saarländischen Jugendradios UnserDing mitgestalten und begleiten durfte. Weitere Stationen auf seiner Hörfunkreise sind SR1, SR3 und das SWR-Studio in Trier. Schon immer interessieren ihn die kleinen und großen Geschichten der Menschen hinter den Nachrichtenmeldungen und die Kraft der Worte und Bilder beim Geschichten erzählen – im Hörfunk oder auch im Kino. Mitte der 90er Jahre gründet er zusammen mit einem Freund eine Agentur für Großbildprojektion und veranstaltet in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zahlreiche mobile Autokinos und Kino-Open-Air. Unter dem Pseudonym Mischael Plateau tourt er gemeinsam mit der saarländischen Schlagerkultband »Die barmherzigen Plateausohlen« seit 25 Jahren über die großen und kleinen Schlagerbühnen der Republik. Doch das ist eine andere und ganz eigene bunte und verrückte Geschichte. Seit 2015 arbeitet Michael Engel in der Unternehmenskommunikation der saarländischen Landeslotteriegesellschaft Saarland Sporttoto GmbH und betreut dort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Social-Media Kanäle. Seine großen Leidenschaften sind Kino, Musik und Reisen. Am liebsten mit der ganzen Familie, manchmal aber auch ganz alleine. Michael Engel lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in einem kleinen Dorf direkt an der deutsch-französischen Grenze. 

Georg Fox
Der Schriftsteller und Bildende Künstler aus dem Köllertal hat inzwischen mehr als 20 Bücher herausgegeben bzw. teilweise selber verfasst. Fox schreibt in Hochdeutsch und in der rheinfränkischen Mundart. (Zuletzt erschienen: »Gaa kää Probleem« Glossen – Satiren – Mundarttexte) und »Hausgeheischnis« – Kurzgeschichten und Erzählungen (PVS-Edition, Heusweiler), sowie zwei CD-Hörbücher »Òòmends schbääd« – Saarländische Nachtgedanken.)
Seine besondere Passion ist die Mundart, die der frühere Lehrer (Deutsch und Sozialkunde) und Schulleiter einer Grundschule im Saarland mit eindrucksvollen literarischen Texten bereicherte. Als erster Saarländer gewann Georg Fox den Dannstadter Mundartwettbewerb und weitere regionale Kulturpreise.  Für sein literarisches Werk wurde ihm 2006 der Kunstpreis des Stadtverbandes Saarbrücken verliehen. 2013 und 15  erzielten seine Texte Auszeichnungen beim saarländischen Mundartpreis.

 

Stephan Friedrich

Geboren 1958 in Neunkirchen, Studium der Anglistik und Germanistik in Saarbrücken, Lehrer am Albertus-Magnus-Gymnasium in St. Ingbert. 

Veröffentlichungen: etwa 80 Beiträge im Heimatkalender Spiesen-Elversberg (2000–2014), Mitarbeit an dem Sammelband »Lebenswege jüdischer Mitbürger« (2009), Landkreis-Neunkirchen-Buch (2017/18), Artikel für das »Magazin für Amerikanistik« (2016/ 17)

Bücher: »Die indianische Autobiographie als literarisches Kunstwerk und ethnologisch-kulturelle Quelle« (1989), »Wir sind Dornen geworden in fremden Augen. Die Geschichte der Juden von Spiesen« (2011), »Schlage die Trommel. Die Geschichte der Familie Reidelstürtz in Krieg und Frieden« (2018)

Mitarbeit: »Erinnerungsweg – Deutsche Bürger jüdischen Glaubens in Spiesen« (basierend auf GEO-caching), 

»DENKmal WEG« in Spiesen, ein Weg der Erinnerung über acht Stationen (Infotafeln mit QR-Code für Hintergrundinformationen zu ehemaligen und noch vorhandenen Denkmälern). Ehrenamtlicher Gemeindearchivar und Museumsführer im Heimatmuseum Spiesen.

Erwin Gisch, 1952  in Namborn-Hirstein 

geboren, wohnt in St. Wendel. Nach dem Studium der Anglistik und Geographie an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz war er fast 40 Jahre im Schuldienst tätig.

Den Umgang mit Schülern und Lehrern hat er ebenso 

überlebt wie mehr als 33 Jahre Ehe mit der gleichen Frau.  

Er sitzt gern vor einem leeren Blatt Papier und nimmt sich Zeit, um mit Worten zu spielen. 

Lieblingsthema ist »allzu Menschliches«. 

Dabei ist er ein Freund des leisen, hintersinnigen Humors.

 

Mit »Leicht verrückt« und »Früher waren meine Haare dichter« sind bereits zwei Bücher in der Edition Schaumberg erschienen.

Dr. Franz-Josef Kockler wurde 1947 in St. Wendel geboren. Nach dem Abitur (1966) am humanistischen Zweig des Gymnasiums Wendalinum in St. Wendel leistete er einen zweijährigen Wehrdienst bei der Bundeswehr, zuletzt im Dienstgrad eines Oberleutnants der Reserve, ab.

Nach juristischem Studium in Saarbrücken (1968–1972) war er während der Referendarzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Europa-Institut der Universität des Saarlandes. Nach dem 2. Staatsexamen (1975) trat er als Richter in den saarländischen Justizdienst ein und übte Tätigkeiten am Landgericht in Saarbrücken und an den Amtsgerichten Lebach, St. Wendel und Ottweiler aus.

Seit 1987 war er am Saarländischen Oberlandesgericht in Saarbrücken tätig. 1995 wurde er von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes zum Dr. iur. promoviert. Von 2001 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2010 war er als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht mit der Leitung von Zivilsenaten betraut.

Franz-Josef Kockler ist seit 1972 verheiratet und Vater zweier Töchter sowie stolzer Großvater von vier Enkelsöhnen. 

Als »aktiver Ruheständler« hat er im Eigenverlag für die Familie etliche Bücher verfasst. Er interessiert sich für Geschichte (Schwerpunkt: 19. und 20. Jahrhundert), Kunstgeschichte und Architektur. Zusammen mit seiner Ehefrau reist er gerne und erkundet – wandernd – die nähere Heimat.

Die Autorin Helga Koster wurde in Mettlach-Weiten geboren wurde und lebt in Saarlouis.
Sie war jahrelang in der Jugend-, Bildungs- und Sozialarbeit tätig, sowie in der Beratung als Supervisorin.
Bisher wurden von ihr sechs Bücher mit Lyrik und
Geschichten veröffentlicht.

Angelika Lauriel schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Sie hat an der Universität des Saarlandes Übersetzen und Dolmetschen studiert, gründete nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums eine Familie, arbeitete mehrere Jahre ehrenamtlich für Kinderkrippe, Kindergarten und Schulen, bis das Schreiben ihr Leben beträchtlich mitbestimmte.

Zuletzt arbeitete sie mehrere Jahre als Förderlehrerin für Deutsch als Zweitsprache. Inzwischen ist sie hauptberuflich als Literaturübersetzerin, Lektorin und Korrektorin tätig. Angelika Lauriel hält oft Lesungen an Schulen oder anderen Orten, in denen sie mit den Gästen gern über ihre Bücher und das Schreibhandwerk plaudert. Ihre Heimat ist das Saarland. Ihre drei Söhne haben das heimische Nest inzwischen verlassen und studieren in verschiedenen Städten und Ländern.

André Link, geboren 1949 in Ettelbruck/Luxemburg.

Nach  Sprachstudien als Übersetzer, Journalist  sowie Musik- und Theaterkritiker tätig. Veröffentlichung von Übersetzungen, Kurzgeschichten, Reiseberichten usw. in  Kulturzeitschriften, Feuilletonbeilagen und Sammelbänden, zuletzt im November 2018 in der von den in Luxemburg akkredierten ausländischen Botschaften herausgegebenen internationalen Anthologie »The Many Faces of 1918«.

2019 erschien in der Edition Schaumberg sein Krimi »Feuchte Morde«.

Gerd Meiser, geboren 27. November 1939 in Neunkirchen (Saar), war das älteste von fünf Kindern des Hüttenangestellten Karlheinz Meiser und der Kinderkrankenschwester Margarete Meiser, geborene Leonhard. Er wurde nach Schulbesuch und Ausbildung Industriekaufmann im Neunkircher Eisenwerk, ehe er bei der Saarzeitung in Saarlouis und der Allgemeinen Zeitung in Saarbrücken ein Volontariat absolvierte. Nach Anstellungen bei der Saarbrücker Allgemeinen Zeitung und in der Folge der Saarbrücker Landeszeitung kam er 1971 zur Saarbrücker Zeitung nach Neunkirchen. Hier war er 32 Jahre Lokalredakteur, davon 15 Jahre Leiter der Redaktion, ehe er, nach einigen Jahren als Regionalreporter, 2004 in Rente ging. 

Während seiner Berufszeit hatte er etliche regionale und lokale Themen, außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit, veröffentlicht. Nach seiner beruflichen Zeit schrieb er noch vier belletristische Bücher.

Gerd Meiser war mit der Künstlerin Hildegard Meiser (Malerei) verheiratet, Vater von zwei Töchtern, Großvater von drei Enkelinnen und einem Enkel. 

Gerd Meiser verstarb am 14. Juli 2019 in seinem Geburtsort Neunkirchen.

Sören Meng, 1974 in Neunkirchen geboren, veröffentlichte erstmals 2005 ein Buch mit dem Titel »Stürmische Neunkircher Zeiten – Lyrisches im Zeichen der Fastnacht«, das Texte seines verstorbenen Vaters Rainer Meng enthielt.

2006 Bewahre den Augenblick; 2007 Weihnachten wird’s (gemeinsam mit Günther Klam); 2009 Lass die Seele baumeln; 2013 Flüchtiger Moment (Kurzgeschichten und Gedichte)

2016 erstmals bei der Edition Schaumberg »Mei Geheischnis«

Sören Meng ist Landrat des Landkreises Neunkirchen/Saar.

 Dr. Dietmar Moench, im Jahr 1939 in Heidelberg geboren, hat im saarländischen St. Ingbert drei Schuljahre mit Hans Schales als Klassenkameraden verbracht, wichtige Jugendjahre, in denen das freundschaftliche Verhältnis zwischen Jungen allmählich vom Interesse an den Mädchen überlagert wird. Die enge Freundschaft aus dieser Zeit hat überdauert, auch als sich die Wege getrennt haben, erst schulisch und dann beruflich, als der Freund Medizin studierte, um als Arzt nach Afrika zu gehen, und er die Rechtswissenschaft, um seine Berufszeit in der saarländischen Finanzverwaltung zu verbringen. Seine Schreibfreude, die er im Beruf genutzt hat, um Bücher in seinem Fachgebiet der Erbschaftsteuer zu verfassen, hat er in den Jahren des Ruhestands eingesetzt, um engen brieflichen Kontakt mit dem Freund in Afrika zu halten und in dem Buch Hans Schales – Leben für Afrika ein Bild von dessen exemplarischem Leben zu zeichnen. 

Stefan Mörsdorf, 1961 in Ottweiler geboren, war von September 1999 bis November 2009 Minister für Umwelt im Saarland.

Mörsdorf machte 1980 Abitur und studierte Geologie, Botanik und Geografie an der Universität Saarbrücken und der Universität Trier. Er arbeitete als selbständiger Gutachter und Inhaber eines Planungsbüros mit den Schwerpunkten Landschaftsplanung, ökologische Fachplanung und Umweltverträglichkeit. Ehrenamtlich war Mörsdorf im BUND Saar und im  Naturschutzbund Deutschland (NABU), Landesverband Saarland tätig.

Mörsdorf gehörte der Landesregierung zunächst als parteiloser Minister an. Im Jahr 2005 trat er der CDU bei. Mörsdorf wurde 2010 vom Kuratorium der Asko Europa-Stiftung zu deren Geschäftsführer gewählt. Ende 2011 wurde Mörsdorf zum Geschäftsführer der Europäischen Akademie Otzenhausen berufen. Im Mai 2016 legte Mörsdorf auf eigenen Wunsch diesen Posten nieder.

Am 16. Juli 2012 erlitt der Politiker eine Hirnblutung und rang mit dem Leben. Er fiel ins Koma, zurück blieb eine linksseitige Lähmung. Anschließend gelang es ihm trotz negativer Prognosen, sich kontinuierlich gesundheitlich zu verbessern. Er ging den 120 Kilometer langen Jakobsweg von Hornbach nach Metz. Die Etappe schilderte er in seinem Buch Schritt für Schritt, das in der Edition Schaumberg erschien. Zwischenzeitlich ist Stefan Mörsdorf auf seinem Pilgerweg bereits in Mittelfrankreich angekommen und hat mit Milane im Wind seinen zweiten Band über den Weg durch Lothringen in Vorbereitung.

Klaus Maria Müller ist Jahrgang 1954.

Er hat sechs Bücher veröffentlicht, darunter zwei Lyrikbände und ein Prosaband mit Kurzgeschichten.

Er hat zwei Tagebücher über den Jakobsweg geschrieben.

Mit »Iss mei Hut noch do?« ist ihm ein echter Bestseller gelungen. Das Buch mit dem Titel »Urlaub mit Goethe« war sein bisher letztes.

»Der Koffer«, wurde als Kriminalkomödie in der Schwarzen Reihe der Edition Schaumberg veröffentlicht.

Armin Neusius kennt die Welt. Weit über 130 Länder hat er gesehen, manche einmal andere dutzendfach. Er zog mit dem englischen Bankräuber Ronald Biggs durch die Kneipen von Rio, in der Antarktis hisste er für den Freistaat Carnevalis eine Fahne. In Shanghai ging er auf einer riesigen Baustelle um ein Haar verloren, am Amazonas wurde er von Piranhas gebissen … Ob Taj Mahal, Knossos, Ankor Vat, Kap der Guten Hoffnung, überall hat er Bekanntschaften geknüpft, Kontakte gesponnen, das Besondere gesucht.

Armin Neusius könnte stunden-, ja tagelang erzählen, ohne sich zu wiederholen. 

Der Autor André Noltus wurde 1939 im niederländischen Almelo geboren, verliebte sich 1964 in Nora und Deutschland und ist beiden bis heute treu geblieben. Er schrieb zahlreiche Publikationen, Zeitungsartikel, Kolumnen, Kurzgeschichten und Bücher – in den letzten Jahren über und in Neunkirchen.

Udo Recktenwald, geboren am 24. August 1962, in der saarländischen Gemeinde Marpingen, wohnt und lebt heute in der Kreisstadt St. Wendel. Dort besuchte er ab 1972 eine Klosterschule und legte 1981 das Abitur ab. Nach dem Abitur studierte Recktenwald bis 1987 in Saarbrücken Germanistik und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien. Während und nach dem Studium arbeitete er bis 1994 als fester freier Mitarbeiter für die Saarbrücker Zeitung und veröffentlichte als Journalist zahlreiche Artikel. Daneben leitete er die Redaktion des Monatsmagazins »City Journal«. 

1989 stellte ihn die Kreisstadt St. Wendel ein, wo er vier Jahre lang im Kulturamt die Pressearbeit betreute. 

1993 wechselte Udo Recktenwald als Pressesprecher nach Saarbrücken, zunächst in den Landtag, wo er die Pressearbeit einer Landtagsfraktion leitete, dann 1999 in die Staatskanzlei als Regierungssprecher des Saarlandes. 

Seit 2008 ist er – zweimal direkt gewählter – Landrat des Landkreises St. Wendel. 

Jan-Niclas Rose ist Student und auch ein bisschen Weltenbummler. Jan stammt aus Bielefeld und trampte 2020, während eines Auslandssemesters in St. Petersburg, das der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, von der Ostsee-Stadt bis nach Wladiwostok ans Japanische Meer und wieder zurück. 25.000 Kilometer in vier Monaten, mit kleinstem Gepäck und aufs Geratewohl. 

Darüber hat er ein Buch mit dem Titel »Per Anhalter durch die Pandemie« geschrieben.

Wir sind schon auf Jans nächste Abenteuer gespannt!

Lisa Szygula schreibt bereits seit ihrem 13. Lebensjahr Gedichte. Sie führt ein eigenes handschriftliches Gedichtebuch mit inzwischen weit mehr als hundert Werken. Lisa studierte in Saarbrücken Englisch und evang. Religion für das Lehramt.

Werner  Weckler, Jahrgang 1937, wohnhaft in Spiesen. Nach der Volksschule Besuch des Krebsberg-Gymnasiums in Neunkirchen. Schulabschluss mit Mittlerer Reife. Ab 1955 Ausbildung zum Chemielaborant beim Neunkircher Eisenwerk mit anschließender Labortätigkeit bis 1971.
Ab 1972 Einstellung als Vorlesungsassistent am Institut für  Allgemeine und anorganische Chemie der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. 1989 Ablegung der staatlichen Prüfung zum Chemotechniker in Düsseldorf. Während seiner Tätigkeit am gleichen Institut bis 2001 erster Mitautor des Fachbuches Chemie als Experimental-Show, erschienen 2006 im Athena-Verlag.

 

Veröffentlichungen: In den 1940er Jahren – Kindheit im Dorf Spiesen, 2009.  Der Wunderstab – Erzählungen zum Advent, 2011.

 

 

Roland Wiesdorf, geboren am 26. April 1962 in Schaffhausen/Saar, arbeitet als Kaufmännischer Angestellter im Außendienst eines weltweit tätigen Reifenherstellers.

Wiesdorf schreibt gerne über seine Reiseerlebnisse, die ihn über Europa hinaus in den Südwesten der USA und nach Indien führten. Zudem bereiste er Rom, London, Hongkong, Istanbul und mehrfach New York. Seine Lieblingsziel ist jedoch nach wie Frankreich, insbesondere Paris. 

 

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