Weitere Anekdoten aus dem alten Alsweiler

Am Horizont des alltäglichen Lebens.
Es hat einmal, so fern das manchem heute auch erscheinen mag, eine Zeit ohne Medien gegeben. Jahrhunderte lang verbreiteten vor allem die Menschen auf dem Dorf das Interessante von Mund zu Mund, und die lokalen Neuigkeiten werden bis heute auf diese Weise übermittelt. Erst in jüngster Zeit ist ein starker Wandel eingetreten, insbesondere das Internet bietet eine unerschöpfliche Fülle neuer Möglichkeiten.
Aber auch das Buch ist im Dorf heute ein wichtiges Medium. Es hat den Vorteil, älter zu werden als ein Mensch. Was in einem Buche festgehalten ist, erreicht nicht nur die Zeitgenossen, sondern auch die künftigen Generationen. 
Die Anekdoten aus dem alten Alsweiler, die hier nun schon in einem zweiten Band vorgelegt werden, haben dabei einen ganz besonderen Stellenwert. Sie vermitteln nicht nur konkrete Informationen über bestimmte Personen oder Ereignisse. Vielmehr lassen sie auch eine menschliche Atmosphäre, ein Geflecht von sachlichen und emotionalen Gegebenheiten und damit einen Horizont des alltäglichen Lebens aufscheinen, wie man ihn anders nur schwerlich einfangen könnte. Das Gefüge unzähliger Kleinigkeiten erzeugt das lebendige Bild einer Zeit, die die unsere fast schon nicht mehr ist.

Herbert Ames. Eisch kann mich noch gudd entsinne – Weitere Anekdoten aus dem alten Alsweiler. Mit Zeichnungen von Hans-Jakob Trost. Festeinband, 160 Seiten, 19 farbige Aquarell- und Pastell-Zeichnungen, ISBN 978-3-941095-06-9, 14,00 Euro.

 

Edition Schaumberg
Thomas Störmer

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