In der Schriftenreihe des Adolf-Bender-Zentrums erscheinen in loser Reihenfolge Autobiografien, Biografien oder auch Zeitzeugenberichte »GEGEN DAS VERGESSEN«.

Band 1: Walter Löb – Das außergewöhnliche Leben eines Zeitzeugen. Autobiografie einer saarländischen Kindheit in der Nazizeit.

Walter Löb, Jahrgang 1928, Sohn eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter, erlebte als Zehnjähriger in seiner Heimatstadt Saarlouis die Reichs-Pogromnacht. Vor seinen Augen prügelten Saarlouiser Nazis seinen Vater aus dem Haus und brachten diesen ins KZ Dachau.

Ein nazitreuer Arzt verweigerte seinem kleinen Bruder ärztliche Hilfe, so dass dieser starb. Seine Schwester Marlies wurde in der Tötungsanstalt Hadamar in Hessen infolge des sog. Euthanasie-Programms 1943 ermordet.

Nur mit viel Glück und Geschick konnte er dem Zugriff der Nazis entkommen und überlebte die Schreckensherrschaft. Über mehrere Jahre besuchte er mit dem Adolf-Bender-Zentrum Schulen im Saarland und erzählte von seinen Erlebnissen während der Nazi-Zeit.

Walter Löb verstarb am 20. Oktober 2014.


Walter Löb – Das außergewöhnliche Leben eines Zeitzeugen

Autobiografie einer saarländischen Kindheit unter den Nazis

Broschur. 13 x 20,5 cm, 52 Seiten. ISBN 978-3-941095-30-4

8,50 Euro


 

Edition Schaumberg
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